Die Einstellungsseite ist auf sieben gestapelte Karten gewachsen, von denen eine („Firmendaten“) allein sieben Unterabschnitte enthält. Alles liegt auf einer Seite, alles ist immer offen — auf dem Handy sind das mehrere Bildschirmhöhen bis zur Bankverbindung. Hier drei Strukturen mit Vor- und Nachteilen.
Die Einstellungen werden zur Liste. Jeder Eintrag zeigt in einer Zeile, was dahinter eingestellt ist, und öffnet eine eigene, kurze Seite. Das Muster, das jedes Telefon-Betriebssystem für seine Einstellungen benutzt.
/einstellungen/nummernkreise kann direkt aus einer Fehlermeldung heraus geöffnet werden.Eine Seite bleibt, oben ein Reiter je Bereich. Es wird immer nur ein Bereich angezeigt, der Rest ist ausgeblendet — kein Routenwechsel, kein neuer Seitenaufbau.
Alles bleibt auf einer Seite, aber zugeklappt. Jeder Abschnitt zeigt eine Zeile mit dem, was drinsteht, und klappt beim Antippen auf. Zwischenschritt, der ohne neue Routen auskommt.
Option A ist die einzige der drei, die das eigentliche Problem löst statt es zu verschieben: Der Überblick wird kurz und bleibt kurz, egal wie viele Einstellungen noch dazukommen — und darauf läuft es hinaus, denn jede neue Funktion bringt ihre Einstellung mit. Die Statuszeile je Eintrag beantwortet dabei die Frage, für die man heute hineinscrollen muss.
Option B fällt aus einem konkreten Grund weg: fünf Reiter passen bei 360px nicht nebeneinander, die Leiste scrollt seitwärts, und was rechts außerhalb liegt, wird nicht gefunden. Genau dieser Fehler ist gerade erst beim „Erweitert“ im Nummernkreis-Fenster aufgetreten — ihn an prominenterer Stelle zu wiederholen wäre absehbar.
Vorgeschlagene Reihenfolge:
/einstellungen/… und ihren eigenen Speichern-Knopf; die Hauptseite wird zur Liste mit Statuszeilen. Nummernkreise werden dabei vom Fenster zur Unterseite — dann erübrigt sich auch die Frage, wie hoch das Fenster sein darf.